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Die Neue Gesellschaft/Kolumbien 2020

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Diese bildungspolitische Studienreise führte die Reisenden in die Hauptstadt Bogotá und wartete neben dem obligatorischen Kennenlernen der Stadt, mit einer Vielzahl an Terminen auf. Die Teilnehmer erhielten bei Gesprächen z.B. mit der Heinrich-Böll-Stiftung oder den Peace Brigades International, informative Einblicke in die Arbeit der Organisationen vor Ort.

Im Anschluss flog die Gruppe in die bekannte Kaffeezone . Diese Region formiert aus den Departments Caldas, Risaralda und Quindío, die sich seit dem 20. Jahrhundert der Kaffeeproduktion verschrieben hat. Die „ Kulturelle Kaffeelandschaft“ wurde aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung für Kolumbien deshalb 2011 von der UNESCO als Weltkulturerbe deklariert.

Weiter ging es mit der Stadt des Ewigen Frühlings-Medellín. Hier durften die Teilnehmer eine aufregende Tour durch die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt erleben. Termine bei Organisationen vor Ort rundeten das Programm vor Ort ab. Bei einem Besuch Kolumbiens darf die Küstenregion natürlich nicht fehlen. In Santa Marta nahm die Gruppe in Kontakt mit indigenen Koguis auf und lernten viel über das Dorfleben, die Küche und Traditionen kennen. Das koloniale Juwel Südamerikas Cartagena, schmeichelte mit Kolonialchic und Karibikflair, sowie spannenden kulturellen Terminen.